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Veredelung & Druck

So gestalten Sie Ihr Logo für den Druck

18.03.2026

Nichts ist ärgerlicher als ein Werbeartikel, dessen Logo unscharf, verzerrt oder in falschen Farben erscheint. Die gute Nachricht: Mit der richtigen Vorbereitung lassen sich fast alle Probleme vermeiden. Das wichtigste Kriterium ist das Dateiformat: Für den Druck benötigen Sie immer Vektordaten – also Dateien im Format AI, EPS oder PDF mit enthaltenen Pfaden.

Pixelbasierte Formate wie JPG oder PNG sind nur dann geeignet, wenn die Auflösung mindestens 300 dpi bei der gewünschten Druckgröße beträgt. Bei Werbeartikeln, die kleiner als ein DIN-A4-Blatt sind, reicht das häufig aus – bei größeren Flächen sollten Sie unbedingt auf Vektorgrafiken setzen.

Achten Sie außerdem auf Farbprofile: Für den Druck gilt CMYK, für digitale Medien RGB. Stimmen Sie die Farben mit Ihrem Corporate-Design-Handbuch ab und geben Sie uns nach Möglichkeit Pantone-Farbnummern an. So stellen wir sicher, dass Ihr Logo auf jedem Artikel identisch und markenkonform erscheint.

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